Unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen

Allgemeine Geschäftsbedingungen Onlinebuchung Stand 09/2013

1. Stor­nie­rung von Reservierungen

Reser­vie­run­gen kön­nen vor der Beginn Anmie­tung jeder­zeit kosten­los stor­niert wer­den. Bei nicht abge­hol­ten Fahr­zeu­gen ohne Stor­nie­rung ist der kom­plet­te Miet­preis fällig.

2. Miet­zeit und Fahrzeugbenutzung

Die Auto­ver­mie­tung über­gibt dem Mie­ter das Fahr­zeug in ordent­li­chem und ver­kehrs­si­che­rem Zustand mit Ver­bands­ka­sten, Warn­drei­eck, Bord­werk­zeug. Der Mieter/Fahrer ist ver­pflich­tet, even­tu­el­le Bean­stan­dun­gen oder Schä­den sofort nach Ent­ste­hung der Ver­miet­sta­ti­on zu mel­den. Der Mieter/Fahrer ver­pflich­tet sich, das Fahr­zeug pfleg­lich und sorg­fäl­tig zu behan­deln und wie über­nom­men, ein­schließ­lich vol­lem Kraft­stoff­tank zurück­zu­ge­ben. Das Fahr­zeug ist grund­sätz­lich sau­ber zu halten.

a) Ein Miet­tag ent­spricht bei Online-Reser­vie­run­gen 24 Stun­den. Kulanz­zeit für Über­zie­hun­gen sind 59 Minu­ten. Die Mie­te beginnt und endet am Geschäfts­sitz der Auto­ver­mie­tung. Son­der- und Pau­schal­mie­ten gel­ten nur für einen vor­her fest ver­ein­bar­ten Zeit­raum. Anson­sten erfolgt die Berech­nung lt. Listenpreis.

b) Vor Ver­län­ge­rung der ver­ein­bar­ten Miet­zeit ist die Zustim­mung der Auto­ver­mie­tung ein­zu­ho­len und eine aus­rei­chen­de Miet­vor­raus­zah­lung zu erbrin­gen . Bei nicht geneh­mig­ten Ver­län­ge­run­gen ent­fällt der Versicherungsschutz !

c) Das Min­dest­al­ter des Fah­rers für Fahr­zeu­ge der Grup­pe 1–4 beträgt 21 Jah­re. Der Fah­rer muss min­de­stens 1 Jahr im Besitz einer für das Miet­fahr­zeug gül­ti­gen Fah­rer­erlaub­nis sein. Für Miet­fahr­zeu­ge ab Grup­pe 5 ist das Min­dest­al­ter des Fah­rers 24 Jah­re und der Besitz einer für das Miet­fahr­zeug gül­ti­gen Fah­rer­erlaub­nis muss min­den­stens 3 Jah­re bestehen.

Zum Fah­ren des Miet­fahr­zeu­ges sind aus­schließ­lich die im Miet­ver­trag genann­ten Per­so­nen berech­tigt. Bei gewerb­li­cher Anmie­tung darf das Fahr­zeug nur an Per­so­nen mit einer für das Miet­fahr­zeug gül­ti­gen Fah­rer­erlaub­nis über­las­sen wer­den. Eine Wei­ter­ver­mie­tung ist grund­sätz­lich unter­sagt. Für schuld­haft ver­ur­sach­te Schä­den am Miet­fahr­zeug haf­ten Mie­ter und Fah­rer gemein­sam im glei­chem Umfang wie für eige­nes Verschulden.

d) Mie­ter und Fah­rer sind ver­pflich­tet, die gesetz­li­chen Bestim­mun­gen für den Ein­satz des Miet­fahr­zeu­ges ein­zu­hal­ten. Für Ver­kehrs­über­tre­tun­gen und dar­aus ent­ste­hen­de Kosten bzw. Schä­den ist der Mie­ter ver­ant­wort­lich. Zum Aus­gleich des resul­tie­ren­den Ver­wal­tungs­auf­wan­des wird für jeden Vor­gang eine Bear­bei­tungs­ge­bühr von 9,50 € brut­to berech­net. Bei LKW-Anmie­tun­gen sind die Bestim­mun­gen des Güter­kraft­ver­kehrs­ge­set­zes (GüKG) ein­zu­hal­ten. Dem Mieter/Fahrer ist unter­sagt, mit dem Miet­fahr­zeug an Motor­sport-Ver­an­stal­tun­gen teil­zu­neh­men. Abschlep­pen ande­rer Fahr­zeu­ge mit dem Miet­fahr­zeug und fah­ren auf unbe­fe­stig­ten Wegen ist unter­sagt. Soll­te bei Nicht­be­ach­tung ein Scha­den ent­ste­hen, ent­fällt eine etwai­ge ver­ein­bar­te Haftungsbeschränkung.

e) Der Mieter/Fahrer ist für die Tank­be­fül­lung mit dem für das Miet­fahr­zeug vor­ge­schrie­be­nen Kraft­stoff ver­ant­wort­lich. Für Schä­den, die durch schuld­haf­tes Befül­len mit fal­scher Kraft­stoff­art ent­ste­hen, haf­ten Mieter/Fahrer. Eine abge­schlos­se­ne Haf­tungs­be­schrän­kung deckt die­se Schä­den nicht.

f) Bei Fahrt­an­tritt und jedem Tan­ken sind Ölstand, Kühl­was­ser als auch Rei­fen­druck zu prü­fen und im Bedarfs­fall fach­ge­recht nach­zu­fül­len. Bei län­ge­ren Mie­ten ist auf die War­tungs­in­ter­val­le zu achten.

g) Für not­wen­di­ge Repa­ra­tu­ren ist unver­züg­lich eine Fach­werk­statt auf­zu­su­chen. Repa­ra­tu­ren über 100,00 € sind nur nach Zustim­mung der Auto­ver­mie­tung durch­füh­ren zu lassen.

h) Der Kilo­me­ter­zäh­ler ist plom­biert. Bei Aus­fall des Kilo­me­ter­zäh­lers ist sofort die Auto­ver­mie­tung zu verständigen.

i) Aus­lands­fahr­ten nur mit schrift­li­cher Geneh­mi­gung inner­halb Euro­pas. Euro­päi­sche Län­der, die von Aus­lands­fahr­ten aus­ge­nom­men sind: Polen, Ungarn, Est­land, Lett­land, Litau­en, Tsche­chi­en, Slo­wa­kei, Kroa­ti­en, Slo­we­ni­en, Maze­do­ni­en, Ser­bi­en, Bosi­en-Her­ze­go­wi­na, Rumä­ni­en, Alba­ni­en, Bul­ga­ri­en, Russ­land, Ukrai­ne, Mol­da­wi­en, Geor­gi­en, Aser­bai­dschan, Arme­ni­en, Tsche­tsche­ni­en. Bei Nicht­be­ach­tung enfällt der Ver­si­che­rungschutz. Der Mieter/Fahrer haf­tet für alle ent­ste­hen­den finan­zi­el­len Schä­den selbst.

3. Rück­ga­be des Fahrzeuges

Der Mie­ter ist ver­pflich­tet, das Fahr­zeug in dem von ihm über­nom­me­nen Zustand bei Ablauf der Miet­zeit der Auto­ver­mie­tung wäh­rend der übli­chen Geschäfts­zei­ten am ver­ein­bar­tem Ort zurück­zu­ge­ben. (Sie­he auch §3e Scha­dens­fest­stel­lung). Bei Über­ga­be oder Rück­nah­me des Fahr­zeu­ges außer­halb der Geschäfts­zeit wird ein Zuschlag in Höhe von 55,00 € (zzgl. MwSt.) berech­net. Bei nicht recht­zei­ti­ger Rück­ga­be des Fahr­zeu­ges, der Fahr­zeug­pa­pie­re oder der Wagen­schlüs­sel schul­det der Mie­ter der Auto­ver­mie­tung eine Nut­zungs­ent­schä­di­gung in Höhe des Listen-Tages­prei­ses für jeden ange­fan­ge­nen Tag. Dar­über hin­aus haf­tet der Mie­ter für alle der Auto­ver­mie­tung aus der ver­spä­te­ten Rück­ga­be ent­stan­de­nen Schä­den. Nach Ablauf der Miet­zeit ver­fällt auch eine even­tu­ell abge­schlos­se­ne Haftungsbeschränkung.

Zusatz­be­stim­mun­gen für Lang­zeit­mie­ten: Bei Lang­zeit­mie­ten ist das Fahr­zeug regel­mä­ßig innen und außen zu rei­ni­gen, um den Wert zu erhal­ten. Wert­ver­fall durch Ver­nach­läs­si­gung der Fahr­zeug­pfle­ge gehen zu Lasten des Mie­ters (Son­der­rei­ni­gung sie­he §6d, Repa­ra­tu­ren, Wert­min­de­rung). Bei einer Anmie­tung ab 21 Tagen ist das Fahr­zeug innen und außen gerei­nigt zurück­zu­ge­ben. Eine ver­bind­li­che Scha­dens­fest­stel­lung kann erst nach Rei­ni­gung erfol­gen! Rei­ni­gung durch Ver­mie­ter sie­he §6d.

4. Ver­si­che­rungss­schutz und Haf­tung des Mie­ters und Fah­rers bei Schäden

Bei Schä­den und Unfall ist die Auto­ver­mie­tung sofort zu ver­stän­di­gen . Bei Unfall mit dem Miet­fahr­zeug ist die Poli­zei hin­zu­zu­zie­hen und dar­auf zu ach­ten, dass der Unfall poli­zei­lich auf­ge­nom­men wird. Die Auto­ver­mie­tung ist sofort zu ver­stän­di­gen . Beweis­mit­tel (Zeu­gen, Spu­ren) sind zu sichern und die Namen und Adres­sen der Betei­lig­ten zu notie­ren. Dem Mie­ter ist unter­sagt, ein Schuld­an­er­kennt­nis abzu­ge­ben bzw. durch Zah­lungs­lei­stun­gen oder son­sti­ge Scha­dens- und/ oder schuld­an­er­ken­nen­de Hand­lun­gen der Regu­lie­rung etwai­ger Haf­tungs­an­sprü­che vor­zu­grei­fen (Gefähr­dung des Ver­si­che­rungs­schut­zes). Die wahr­heits­ge­mä­ße und objek­ti­ve Unfall­schil­de­rung ist selbst­ver­ständ­lich Pflicht des Mie­ters. Bei Nicht­be­ach­tung aller Vor­schrif­ten unter Punkt 3 erlischt eine etwaig ver­ein­bar­te Haftungsbeschränkung.

a) Das Miet­fahr­zeug ist mit unbe­grenz­ter Deckung laut AKB haft­pficht­ver­si­chert. Der Mie­ter wird aus­drück­lich dar­auf hin­ge­wie­sen, dass für das Fahr­zeug grund­sätz­lich kei­ne Teil- und Voll­ver­si­che­rung besteht.

b) Der Mieter/Fahrer haf­tet für alle Schä­den am Fahr­zeug (Repa­ra­tur­ko­sten, sowie alle Fol­ge­ko­sten, z.B. Sach­ver­stän­di­gen­ge­büh­ren, Abschlepp­ko­sten, Wert­min­de­rung, Miet­aus­fall und den Ver­lust des Fahr­zeu­ges) die wäh­rend der Miet­dau­er schuld­haft von ihm ver­ur­sacht wer­den. Der Mieter/Fahrer kann sei­ne Haf­tung beschrän­ken . Die­se Haf­tungs­be­schrän­kung erfolgt wirk­sam durch Unter­schrift auf der Vor­der­sei­te und Bezah­lung einer Tages­ge­bühr gemäß Preis­li­ste. Münd­li­che oder nach­träg­li­che Ver­ein­ba­run­gen einer Haf­tungs­be­schrän­kung sind nicht möglich.

c) Die Haf­tungs­be­schrän­kung ent­fällt bei gro­ber Fahr­läs­sig­keit, Vor­satz, Nicht­be­ach­tung von Ver­kehrs­vor­schrif­ten, sowie beim Fah­ren unter Alko­hol­ein­fluss, Medi­ka­men­ten, Dro­gen­ge­nuss und Über­mü­dung. Park-Beschä­di­gun­gen an Fel­gen sind von der Haf­tungs­be­schän­kung aus­ge­nom­men. Rei­fen­schä­den sind im Rah­men der Selbst­be­tei­li­gung vom Mie­ter zu tragen.

d) Kleinst­schä­den wer­den mit sog. „Smart-Repair-Sät­zen” berech­net. Klei­ne Krat­zer an Fel­gen mit je mind. 50,00 € und klei­ne Karos­se­rie- Del­len und -Krat­zer mit je mind. 80,00 €.

e) Die Haf­tungs­be­schrän­kung gilt nur wäh­rend der ver­ein­bar­ten Miet­zeit und bei ver­trags­ge­mä­ßem Gebrauch . Im Übri­gen gel­ten für Haf­tungs­be­schrän­kun­gen sinn­ge­mäß die Vor­schrif­ten zur KFZ- Ver­si­che­rung gem. § 12 ff AKB. Die Haf­tungs­be­schrän­kung gilt pro Scha­dens­fall. Für ord­nungs­ge­mä­ße Miet­wa­gen­rück­ga­be und Frei­stel­lung von Ansprü­chen ist das Miet­fahr­zeug wäh­rend der Geschäfts­zei­ten an einen Mit­ar­bei­ter per­sön­lich zu über­ge­ben. Für Schä­den zwi­schen Abga­be und Rück­nah­me durch die Auto­ver­mie­tung haf­tet der Mieter.

5. Haf­tungs­frei­heit der Autovermietung

a) Die Auto­ver­mie­tung haf­tet nicht für Schä­den, die sich aus der Benut­zung oder einem Aus­fall des Fahr­zeu­ges erge­ben. Eben­so besteht Haf­tungs­be­frei­ung der Auto­ver­mie­tung infol­ge eines Unfalls, ver­spä­te­ter Über­ga­be oder Unmög­lich­keit der Übergabe.

b) Die Auto­ver­mie­tung haf­tet nicht für den Ver­lust von per­sön­li­chen Gegen­stän­den aus dem Fahr­zeug. Das gilt auch für ver­ges­se­ne oder lie­gen­ge­las­se­ne Dinge.

c) Haf­tungs­frei­heit der Auto­ver­mie­tung ent­fällt, falls der Auto­ver­mie­tung oder ihren Ange­stell­ten Vor­satz oder gro­be Fahr­läs­sig­keit anzu­la­sten ist.

6. Zah­lungs­be­din­gun­gen

a) Der Miet­preis schließt KFZ- Steu­ern, Haft­pflicht­ver­si­che­rung und Öl ein.

b) Mie­ter und Fah­rer haf­ten gesamt­schuld­ne­risch für die Erfül­lung des Ver­tra­ges. Sind Fah­rer und Mie­ter nicht iden­tisch, so haf­tet der Fah­rer glei­cher­ma­ßen für die Erfül­lung des Vertrages.

c) Zur Berech­nung der Ent­fer­nung wer­den allein km-Zah­len des Kilo­me­ter­zäh­lers zugrun­de gelegt. Ist die­ser defekt, so steht der Auto­ver­mie­tung das Recht zu, die gefah­re­nen Kilo­me­ter ent­spre­chend der Bil­lig­keit zu schät­zen. Bei­de Ver­trags­par­tei­en haben das Recht, eine höhe­re oder nied­ri­ge­re Anzahl von gefah­re­nen Kilo­me­tern nachzuweisen.

d) Die Miet­wa­gen­ko­sten sind sofort fäl­lig. Bei Zah­lungs­ver­zug wird für jede Mah­nung eine Mahn­ge­bühr zuzüg­lich Ver­zugs­zin­sen von 11,5 % vom Rech­nungs­be­trag ab Zah­lungs­ziel berech­net. Das Fahr­zeug kann bei Ver­zug ein­ge­zo­gen wer­den! Kosten dafür gehen zu Lasten des Mieters.

e) Vor Fahr­zeug­über­ga­be ist eine Miet­kau­ti­on vom Mieter/Fahrer zu ent­rich­ten. Die Kau­ti­on errech­net sich wie folgt: Miet­preis x 1,5. Min­de­stens aber 150,00 € für Stun­den­mie­ten und 250,00 € ab der Tagesmiete.

f) Für die Anmie­tung ist eine Kre­dit­kar­te nötig. Der Ver­mie­ter ist berech­tigt, alle aus der Mie­te anfal­len­den Kosten abzu­bu­chen (inkl. Selbstbeteiligung).

7. Neben­ab­re­den und Ergänzungen

a) Neben­ab­re­den oder Ergän­zun­gen des Miet­ver­tra­ges bedür­fen zu ihrer Gül­tig­keit der schrift­li­chen Bestä­ti­gung der Autovermietung.

b) Falls bei der Auto­ver­mie­tung gemach­te Anga­ben unrich­tig sind oder das gemie­te­te Fahr­zeug nicht ter­min­ge­mäß zurück­ge­ge­ben wird, dür­fen die Daten des Mieters/Fahrers zur zen­tra­len War­nung an Drit­te wei­ter­ge­ge­ben wer­den. Das trifft auch zu, falls Schecks/Lastschriften des Mie­ters nicht ein­ge­löst wer­den können.

c) Der Ver­mie­ter ist zur Prü­fung der Boni­tät berech­tigt, Aus­künf­te über die Kre­dit­wür­dig­keit des Mie­ters ein­zu­ho­len. Die Daten wer­den ver­trau­lich behan­delt und nicht an Drit­te weitergegeben.

d) Für die Rei­ni­gung stark ver­schmutz­ter Fahr­zeu­ge wer­den pro Stun­de 65,00 € inkl. MwSt berech­net. Bei unge­neh­mig­ten oder unbe­zahl­ten Über­zie­hun­gen der Mie­te wird für die Fahr­zeug­si­cher­stel­lung inner­halb von 50 km Ent­fer­nung eine Pau­scha­le von 80,00 € berech­net. Ab 50 km Ent­fer­nung fal­len zusätz­lich 1,50 € pro Kilo­me­ter an.

8. Die Nich­tig­keit oder Teilnichtigkeit

Einer oder meh­re­rer der zum Ver­trags­in­halt gewor­de­nen vor­ste­hen­den Bestim­mun­gen berüh­ren die Gül­tig­keit der übri­gen Bestim­mun­gen nicht.

9. Erfül­lungs­ort und Gerichtsstandvereinbarung

Für alle Ansprü­che aus die­sem Ver­trag ist der Erfül­lungs­ort der Sitz der Auto­ver­mie­tung. Dies gilt auch für Scheckverbindlichkeiten.

Hin­weis zum Ver­brau­cher­streit­bei­le­gungs­ge­setzDie ABC UNIX RENT GmbH nimmt an die­sem außer­ge­richt­li­chen Streit­bei­le­gungs­ver­fah­ren nicht teil.