Was gilt es bei Fahrten ins Ausland zu beachten?

Bei Aus­lands­fahr­ten steigt das Dieb­stahl­ri­si­ko für unse­re Miet­fahr­zeu­ge erheb­lich. Aber auch die Scha­dens­re­gu­lie­rung bei einem Unfall im Aus­land kann schwie­rig wer­den. Des­halb sind bestimm­te Län­der nur begrenzt frei­ge­ge­ben bzw. aus­ge­schlos­sen. Aus­lands­fahr­ten müs­sen vor­her im Miet­ver­trag schrift­lich geneh­migt wer­den. Bei nicht geneh­mig­ter Fahrt ins Aus­land ent­fällt der Ver­si­che­rungs­schutz. Wir hal­ten uns in die­sem Fall das Recht vor, das Fahr­zeug auf Kosten des Mie­ters ein­zie­hen zu las­sen. Fol­gen­de Län­der dür­fen ohne Ein­schrän­kun­gen, aber mit Geneh­mi­gung im Ver­trag, befah­ren wer­den: Eng­land, Spa­ni­en, Por­tu­gal, Frank­reich, Ita­li­en, Schweiz, Öster­reich, Däne­mark, Finn­land, Schwe­den, Nor­we­gen. Fol­gen­de Län­der dür­fen nur nach aus­drück­li­cher Rück­spra­che für Aus­lands­fahr­ten frei­ge­ge­ben wer­den: Polen, Ungarn, Tsche­chi­en, Slo­wa­kei, Kroa­ti­en, Rumä­ni­en. Gene­rell sind hier die Pre­mi­um-Her­stel­ler (Audi, BMW, Mer­ce­des usw.) aus­ge­nom­men. Ohne Aus­nah­me müs­sen die Fahr­zeu­ge auf einem Fir­men­ge­län­de oder auf abge­schlos­se­nen Park­plät­zen ste­hen. Die Selbst­be­tei­li­gung wird auf 1.500,00 € erhöht.

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